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Die Verbindung zwischen Körper und Sprache

Die Sprache beeinflusst den Körper.

Der Körper beeinflusst unsere Sprache.

Unser Körper spricht immer mit – beim Denken, Wahrnehmen und in der Kommunikation.
Oft unbewusst.

Das Pferd spiegelt genau diese Verbindung.
Unmittelbar. Ohne Worte.
Und macht sichtbar, was in der Kommunikation sonst verborgen bleibt.

In meinen Workshops arbeite ich dazu mit dem Pferd als Gegenüber. In kleinen Gruppen.
Damit wird Körpersprache erlebbar und veränderbar.

Kommunikation ist eine Frage der inneren Haltung

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Wo ist deine persönliche Grenze?
Wenn dir klar wird, dass Kommunikation eine innere Haltung ist und du sie selbst beeinflussen kannst, ist das Wichtigste geschafft.
Damit du einem schwierigen Gegenüber Grenzen setzt, musst du zuerst deine eigenen Grenzen erkennen. Der Rest sind gute Gesprächstechniken. Diese sind leicht erlernbar. Der Satz für meine Workshop Teilnehmerinnen: If you always do what you did, you will always get what you got.

 

Vernetzung statt Verstrickung

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Vernetzung ist gut. Positiver Austausch inspiriert und verbindet uns.

Wenn in einem Team hingegen der Wurm drinnen ist, wird aus Vernetzung Verstrickung.

Gute Kommunikation hilft dir, dich positiv aufzustellen und nicht verstricken zu lassen.

Genau darum geht es in meinen Workshops.

©Med Uni Wien/Zsolt Marton

Eine Frage des Vertrauens

Dekoration„Was heißt man kann nicht nicht kommunizieren?“, frage ich gerade ins Publikum.
57 Prozent kommunizieren wir mit unserer Körpersprache – Blickkontakt, Mimik, Körperhaltung. 36 Prozent mit unserem Tonfall, Stimmmelodie, Lautstärke.
Eigentlich haben wir viel mehr Joker in der Hand, als man glaubt.
Kommunikation ist eine Frage des Vertrauens. In dich selbst. Denn: Zu 93 Prozent hast du die Kommunikation selbst in der Hand.
Aber nur 7 Prozent sind reine Fachinhalte. Und trotzdem relevant.

SAS statt SOS

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Auf zum nächsten Workshop. Grenzen erkennen. Lernen sich abzugrenzen. Diese 2 Punkte standen auf der Wunschliste meiner Teilnehmer:innen ganz oben.
Ich sehe es überall: Wir alle tun uns oft schwer im Grenzen setzen. Egal, ob gegenüber einem Patienten, dem Kollegen oder der Vorgesetzten.

Was hilft? SAS statt SOS: 1. STOP 2. AUSATMEN 3. SPRECHEN
Gesunde Kommunikation ist keine rocket science, sondern Übung.

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Britta Blumencron